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Traumasensibles Yoga TSY ingradual®

Traumatische Erfahrungen hinterlassen im Körpergedächtnis ihre Spuren. Traumasensibles Yoga (TSY) ist ein körperorientierter therapeutischer Ansatz, der auf dem klassischen Hatha-Yoga basiert. Die besondere Chance liegt in der Stabilisierung, der Anregung von Selbstwirksamkeit und der Harmonisierung auf das psycho-vegetative System. Dies ist bereits wissenschaftlich nachgewiesen.

Die Fortbildung umfasst drei aufeinander aufbauende Wochenenden. Es wird erlernt, wie Hatha-Yoga so adaptiert werden kann, dass es als traumasensibel zu bezeichnen ist. Aufbauend auf ein achtsames Üben ist die persönliche Erfahrung und gegebenenfalls Mitteilung von Körpersensationen integrativer Bestandteil.

Die Fortbildung verschafft einen Überblick über die komplementären Beziehungen zwischen Yoga und Trauma. Welchen Beitrag kann traumasensibles Yoga (TSY) leisten? Die Verbindung des Bewusstseins mit den körpereigenen Ressourcen ermöglicht grundlegende stabilisierende Erfahrungen. Andererseits können Triggerpunkte aktiviert werden, die durch Wahrnehmung und Mentalisierung integriert werden können.

Im Einführungsmodul werden alle vier Dozenten anwesend sein, in den beiden Aufbauenden Modulen stellen jeweils zwei ihren Erfahrungsschatz vor ihrem speziellen beruflichen Hintergrund vor.

Zielgruppe: Vorrangig Yogalehrer, jedoch auch offen für andere Berufsgruppen wie Therapeuten und Ärzte.

Unsere Aus- und Weiterbildungen finden in Kooperation mit der Akademie der Kulturen NRW statt und unterliegen einem hohen europäischen Qualitätsstandard und sind im Gütesiegelverbund NRW zertifiziert.

  • Anerkannt nach dem Weiterbildungsgesetz (WbG)
  • Anerkannt nach dem Arbeitnehmer-Weiterbildungsgesetz (AWbG)